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NewTV Summit 2016: How to survive? NewTV between Business, Technology & Policy

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Immer mehr und neue Endgeräte, Plattformen und Content-Anbieter sowie eine sich stetig verändernde Mediennutzung  – Das ist der Status quo im Bereich Bewegtbild. Für die Konsumenten gilt heute: Was ich will, wann ich will, wo ich will. Die Basis für diese Umwälzungen bilden die 2015 erneut knapp 50 Millionen verkauften internetfähigen Screens in Deutschland. Smartphones, Tablets, Laptops und Connected TVs  sorgen für Medienwandel durch Bildschirmboom. Es verbindet sich Multiscreen-Nutzung mit einer treibenden On-Demand-Mentalität zu Lasten des linearen Medienkonsums. Eine ganze Branche wird umgekrempelt. Traditionelle Geschäftsmodelle verschwinden, neue entstehen. Und dazwischen die Frage:

How to survive – Wie überleben?

Ob Business, Politik oder Technologie – auf allen Feldern sind die Herausforderungen groß: Können kleine und mittlere Anbieter ihre Nische finden angesichts der umfassenden Angebote von Global Playern? Wie lassen sich innovative Angebote in Zeiten unzeitgemäßer Gesetzeshürden gestalten? Wo und in welcher Höhe fließen Werbegelder vom linearen ins non-lineare Programm? Wie verhält es sich mit der Zahlungsbereitschaft in einer Free-TV und gebührenfinanzierten Fernseh-Welt? Wen kann Werbung auf welchen Geräten wie erreichen? Was kann Broadcast, was Broadband angesichts von 4K und Co. leisten? Und wie umgehen mit allgegenwärtigen Kooperationen auf der einen und dem Wunsch nach eigenem Ökosystem auf der anderen Seite?

Nationale und internationale Marktteilnehmer tauschen sich auf dem Bitkom NewTV Summit 2016 darüber aus und erläutern ihre Strategien, wie aus dem Survive ein Success werden kann.

Wir laden Sie herzlich ein, am 27. Januar 2016 in Berlin dabei zu sein.

Speaker 2016

Nicole Agudo Berbel
SVP Distribution Sales & KAM
ProSiebenSat.1 Media SE

Arnd Benninghoff
Executive VP and CEO
MTG and MTGx Ventures

Joel Berger
Industry Leader Media & Entertainment
Google Deutschland GmbH

Jörg Blumtritt
Geschäftsführer
Datarella GmbH

Klaus Böhm
Director Technology, Media & Telecommunications
Deloitte Consulting GmbH

Jürgen Boyny
Global Business Unit Director CE
GfK

Dr. Niklas Conrad
Rechtsanwalt Medien, Technologie & Telekommunikation
Greenberg Traurig Germany LLP

Andreas Ditter
Territory Managing Director
Sony Pictures Home Entertainment

Matthias Göller
Business Development Manager
arvato Systems

Thomas Heigl
Industry Market Development Manager
Microsoft Deutschland GmbH

Ruediger Hnyk
Senior Product Manager - Media
Akamai Technologies

Daniel Knapp
Senior Director Advertising Research
IHS

Andreas Mauch
Managing Director
BurdaNews GmbH

Martin Michel
Geschäftsführer
Sky Media GmbH

Willibald Müller
Geschäftsführer
Goldbach Germany

Arne Peters
Managing Director
ESL (Turtle Entertainment)

Thorsten Schütte Gravelaar
Vorstand
smartclip AG

Peter Smits
Founder
PietSmiet

Thomas Staneker
Head of TV Technical Service Center
Deutsche Telekom

Jan Wolter
VP and General Manager
Applause GmbH

Robert Zeithammel
Head of Key Accounts
PLAZAMEDIA GmbH

Programm 2016

08:30 | Registrierung und Begrüßungskaffee
09:30 | Eröffnung und Keynote
Keynote
Arnd Benninghoff (MTG and MTGx Ventures)
10:15 | TV der Zukunft - Zukunft des TVs
11:45 | Quoten, Reichweiten und Währung
14:00 | Business und Best Practice
15:00 | Medienpolitik
15:50 | Technologie und Standards
16:50 | Multi-Channel-Networks und Gaming
Impuls: Ist Content noch King?
Thomas Heigl (Microsoft Deutschland GmbH)
18:00 | Get-together

Downloads 2016

Pragmatic Programmatic
Matthias Göller | arvato Systems
Willibald Müller | Goldbach Germany

Eröffnung
Thomas Heigl | Microsoft

Ist Content noch King?
Thomas Heigl | Microsoft

Plattformübergreifende Reichweitenmessung am Beispiel von Sky360
Martin Michel | Sky Media Networks

Sport – die letzte Bastion des linearen Fernsehens?
Robert Zeithammel | PLAZAMEDIA

News

Neuigkeiten aus der NewTV-Welt und zur Veranstaltung

Rückblick: Das war der NewTV Summit 2016

Wohin geht die TV-Reise? Was bestimmt den Bewegtbild-Markt in zehn Jahren? Darüber tauschten sich über 150 Teilnehmer des NewTV Summits 2016 im Berliner Microsoft Atrium aus.  Am Ende eines intensiven Programms über technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Formate für Bewegtbilder war für die meisten jedoch klar: Nutzer haben mittlerweile eine klare Anspruchshaltung an Videoinhalte: Was ich will, wann ich will, wo ich will.

In seiner Keynote machte Arnd Benninghoff (CEO bei MTGx Ventures) deutlich, was für Eigenschaften die kommende TV-Generation mitbringt. „Keine Schauspieler oder Sänger –  YouTuber sind die Popstars der Millennials.“

Nicole Agudo Berbel, Senior Vice President der ProSiebenSat.1 Media SE, vertrat hingegen die These, dass trotz deutlich wachsender Streaming-Nutzung das klassische Fernsehen in zehn Jahren noch einer der wichtigsten Bewegtbild-Kanäle bleiben wird.

Der NewTV Summit 2016 behandelte in Paneldiskussionen, Interviews und Vorträgen das gesamte Spektrum im Bereich Video und TV: Quoten, Reichweiten und Monetarisierung waren ebenso Thema wie neue Technologien, Best Practices am Markt und Regulierung der Branche. Neu im Fokus waren mehrere Beiträge zum Thema E-Sports, das mit seinem globalen Millionenpublikum den traditionellen Großveranstaltungen im Fußball oder American Football Konkurrenz macht.

Der Gamer und YouTuber Peter Smits verriet am Nachmittag, wie er mit seinem Team einen YouTube-Kanal mit über zwei Millionen Abonnenten aufgebaut hat und in der Gaming-Szene zur berühmten Marke geworden ist. Sein Fazit: „Es gibt keinen besseren Job auf der Welt.“

Bei Bier und Burgern ließen alle Teilnehmer, Speaker und Moderatoren den NewTV Summit 2016 schließlich entspannt ausklingen.

 

 

Interview: Matthias Göller, Business Development Manager, arvato Systems

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
…auf jeden einzelnen Zuschauer und dessen Bedürfnisse zugeschnitten sein und trotzdem den „Lean Back“-Charakter bewahren.

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
…weiterhin der entscheidende Erfolgsfaktor sein und sich noch enger an den individuellen Bedürfnissen der Zuschauer orientieren.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
…die neuen, digitalen Wege beschreiten, Experimente wagen und die neuen Möglichkeiten und Technologien als Chance wahrnehmen.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
…dass wir schon damals über großartige Inhalte verfügten, die sich trotz der Ländergrenzen internationaler Beliebtheit erfreuten.

Der Oscar 2026 geht an…
…den ersten Film, der nicht für ein spezielles Medium, wie Kino oder Fernsehen, sondern allein für die Zuschauer entwickelt wurde.

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…ein Wearable, das meine Stimmung registriert, mit allen anderen Geräten im Haushalt verbunden ist und so mit einem Klick das auf mich abgestimmte Unterhaltungserlebnis schaffen kann.

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Interview: Thomas Heigl, Industry Market Development Manager, Microsoft Deutschland GmbH

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
…Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern :)

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
…besser denn je sein, da u.a. die Professionalisierung von „Amateur-Produzenten“ rasend schnell voranschreiten wird. Aber letztendlich gilt: Der Zuschauer macht das Programm und wenn in 10 Jahren genügend Leute “Berlin Tag und Nacht” sehen wollen, wird es das weiter geben.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
…noch nicht existieren und Unternehmen, die entweder Zugang zu einer großen Zahl an Zuschauern oder viel und/oder exklusiven Content besitzen.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
…schon witzig, dass wir damals dachten, durch Youtube und Co würde der Fernseher sterben, dabei sind wir heute von vielen Screens umgeben und Bewegtbild ist umfassender und persönlicher denn je.

Der Oscar 2026 geht an…
… Justin Bieber für die Verfilmung seines Lebenswerks mit ihm in der Hauptrolle.

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…ein Gutschein für virtuelles, digitales Zubehör für mein autonomes Auto sein.

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Umsätze mit Video-Streaming steigen um ein Viertel
Berlin, 22. Januar 2016 – Onlineportale für Serien, Filme und kurze Clips boomen: Die Umsätze in Deutschland mit Video-On-Demand (VoD) werden in diesem Jahr voraussichtlich auf 717 Millionen Euro steigen, das ist ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2015 betrugen die Umsätze 579 Millionen Euro. Das teilte der Digitalverband Bitkom heute auf Grundlage von Zahlen des Marktforschungsinstituts IHS mit. „On-Demand-Angebote ändern das Sehverhalten der Zuschauer grundlegend. Heute schauen Internetnutzer zu jeder Zeit, an jedem Ort und mit jedem Gerät genau die Inhalte, die sie möchten“, kommentiert Bitkom-Experte Timm Lutter die Zahlen. „Die sich verändernde Mediennutzung macht Streaming für die Anbieter zu einem lukrativen Geschäft.“ mehr

Interview: Arne Peters, Managing Director, ESL (Turtle Entertainment)

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
…noch individueller.

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
…weiterhin variieren und dem entsprechen, was die Zielgruppen akzeptieren, aber noch viel mehr dem, was sie auch wirklich wollen.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
…schon nicht immer noch an den Inhalten und Formaten von gestern festhalten.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
…wir waren Dinosaurier.

Der Oscar 2026 geht an…
…jemanden, den wir heute noch nicht kennen – vielleicht ein YouTuber, Streamer oder eSportler/Pro-Gamer?

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…hoffentlich eine Überraschung?

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Interview: Jörg Blumtritt, Geschäftsführer, Datarella GmbH

Fragen_Blumtritt

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
… so fremd wirken, wie Telefonhäuschen mit Wählscheiben-Münztelefonen

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
… nicht mehr von Redaktionen, sondern von den Produzenten geliefert.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
… ohne den Ballast vergangener Jahrzehnte mit frischen Talenten und aktueller Technologie unterwegs sind.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
… “Wir hatten ja nüscht.”

Der Oscar 2026 geht an…
… die Ehefrau eines Oligarchen, der die Show auf RT.com dafür gesponsort hat. Das sind auch die einzigen Leute, die sich dann noch dafür interessieren werden.

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…das neue Lego Bio Builder Set: “Explore the Building Bricks of Life.”

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Interview: Nicole Agudo Berbel, SVP Distribution, ProSiebenSat.1 Media SE

Fragen_Berbel

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
… immer noch das am meisten genutzte Medium und die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen sein. Wo es dann stattfindet, also unterwegs, im Wohnzimmer oder auch unter der Dusche, ist viel eher die Frage.

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
… genauso Geschmacksfrage sein wie heute. Entscheidend ist, ob die Inhalte selbst, also ob das Programm den aktuellen Geschmack der Zuschauer trifft. Und der ist ja bekanntlich vielfältig und verändert sich im Laufe der Zeit.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
… bereits eine nachhaltige Digitalstrategie haben und die mit einem Ohr am Kunden und mit dem anderen an den internationalen Marktentwicklungen sind.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
…, dass wir bereits damals die richtigen Weichen gestellt haben, um aktuelle Trends, wie zum Beispiel das autonome Fahren, jetzt perfekt inszenieren zu können.

Der Oscar 2026 geht an…
…ich kann nicht einmal einschätzen, an wen der Oscar 2016 geht….

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…ein Smart Screen für mein Auto sein, damit der tägliche Medienkonsum während der Fahrt noch mehr Entertainmentfeeling bringt.

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Interview: Andreas Ditter, Territory Managing Director, Sony Pictures Home Entertainment

Fragen_Ditter

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
…noch mehr involvieren, weniger linear sein in besserer Bildqualität.

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
…eine größere Spannbreite haben.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
…flexibel auf Veränderungen reagieren und innovativ denken.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot heute sagen…
…damals fing alles an, war alles einfacher.

Der Oscar 2026 geht an…
…Daniel Day Lewis (zum 10. Mal).

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…was High Tech sein wird zu diesem Zeitpunkt.

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Interview: Thorsten Schütte-Gravelaar, Managing Director, smartclip AG

Fragen_Schütte-Gravelaar

Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird in zehn Jahren…
…noch immer lebendig sein – das lineare Fernsehen wird seine hohe Relevanz verteidigen. Die Werbeauslieferung wird jedoch eine ganz andere sein.

Breaking Bad oder Berlin Tag und Nacht? – Die Qualität der Inhalte wird in zehn Jahren…
…verstärkt von den Nutzern bestimmt werden. Sie werden mehr Einfluss auf das Programm nehmen, da sie mehr Plattformen und mehr Auswahlmöglichkeiten haben. Dann heißt es: Individualität und Relevanz Tag und Nacht.

Die größten Erfolge werden Unternehmen feiern, die heute…
…schon auf die digitalen Veränderungen hören und reagieren. Skalierung und Größe allein werden nicht ausreichen. Digitale Intelligenz, Kreativität in den Geschäftsmodellen, Schnelligkeit sowie Risikobereitschaft werden für Unternehmen unglaublich wichtig.

2026 werden wir über das Bewegtbild-Angebot von heute sagen…
…Von wegen, früher war alles besser! Weißt du noch, wie wir 2016 ferngesehen und immer die gleiche Werbung gesehen haben? Um On-demand-TV-Inhalte anzuschauen, mussten wir auf eine andere Plattform switchen. Unglaublich, heute können wir beides verbinden, da macht das Fernsehen doppelt Spaß.

Der Oscar 2026 geht an…
…Otto Normalo und nicht „Mister X“! Denn er wird selbstbestimmt weiter starke TV-Momente genießen können. Aber als Individuum wahrgenommen und entsprechend seiner Interessen bedient werden.

Mein Hightech-Geschenk 2026 wird…
…HoloLens10 sein, denn audiovisuelle Inhalte werden durch die Kraft neuer Technologien noch stärker an Relevanz und Kraft gewinnen.

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Quo vadis, Fernbedienung? Nutzer offen für alternative TV-Steuerung
Berlin, 26. Oktober 2015 – Geht die Ära der Fernbedienung zu Ende? Gut jeder dritte TV-Nutzer (30 Prozent) ab 14 Jahren würde seinen Fernseher in Zukunft gerne mit Worten bedienen. Aber auch Mobilgeräte sind ein beliebter Ersatz für die Fernbedienung. Jeder Vierte (25 Prozent) gibt den Wunsch an, sein Smartphone oder Tablet hierfür zu verwenden. 18 Prozent können sich eine Gestensteuerung anstelle des klassischen Tastendrucks vorstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Eine intuitive Bedienung des Fernsehers mit Sprachbefehlen oder Gesten erhöht die Benutzerfreundlichkeit der Geräte“, sagt Bitkom-Experte Timm Lutter. „Sie machen eine Fernbedienung früher oder später überflüssig.“ Laut Befragung sieht fast jeder Bundesbürger (99 Prozent) ab 14 Jahren fern. mehr

Neue Studie: Internet der Dinge verändert Unterhaltungselektronik
Berlin, 2. September 2015 – Das Internet der Dinge ist der derzeit wichtigste Trend in der Unterhaltungselektronik. Das zeigt die Trendstudie „Consumer Electronics 2015“, die der Digitalverband Bitkom und das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte vorgestellt haben. „Die Vernetzung macht aus herkömmlichen Geräten intelligente Geräte, die zahlreiche neue und kreative Nutzungsmöglichkeiten eröffnen“, sagt Bitkom-Experte Timm Lutter. mehr

Durchschnittspreise für TV-Geräte steigen wieder
Berlin, 1. September 2015 – Mit 7,45 Millionen verkauften Geräten und einem Umsatz von 4,24 Milliarden Euro werden die Einnahmen mit Flachbildfernsehern laut Bitkom im Jahresverlauf um 6,1 Prozent zurückgehen, bleiben aber auf hohem Niveau. Ein Grund für das vorhergesagte Umsatzminus ist, dass 2015 ein sportliches Großereignis als zusätzlicher Kaufanreiz fehlt. Dabei ziehen die Preise nach Jahren des Rückgangs wieder an. Lag der Durchschnittspreis 2014 noch bei 556 Euro, gibt ein Käufer dieses Jahr im Schnitt 568 Euro für einen Flachbildfernseher aus. „Dank Online-Mediatheken und Streaming-Diensten bieten vernetzte Smart-TVs heute nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Intelligente Fernseher bringen das Filmerlebnis in eine neue Dimension. Für große und ultra-hochauflösende TV-Geräte ist der Verbraucher wieder bereit, mehr zu bezahlen“, sagte Bitkom-Präsidiumsmitglied Martin Börner. mehr

Twittern zum Tatort - das digitale Lagerfeuer
Berlin, 25. August 2015 – Social Media ergänzt immer stärker das klassische Fernsehen. Mehr als jeder vierte Nutzer Sozialer Netzwerke (27 Prozent) verwendet Facebook, Twitter und Co. oder Communities wie Couchfunk mit Bezug zu aktuellen Inhalten aus dem klassischen TV. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Parallel zum sogenannten linearen Lagerfeuer vor dem Fernseher findet heute auch ein digitales Lagerfeuer in den Sozialen Medien statt“, sagt Bitkom-Experte Timm Lutter. mehr

Geschäft mit Smartphones legt stärker zu als erwartet
Berlin, 11. August 2015 – Der Umsatz mit Smartphones wird in Deutschland im laufenden Jahr stärker steigen als noch im Frühjahr erwartet. Insgesamt werden voraussichtlich 9,1 Milliarden Euro umgesetzt werden, das entspricht einem Anstieg um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ursprünglich war nur ein Umsatz von 8,8 Milliarden Euro erwartet worden. Das teilte der Digitalverband Bitkom auf Basis von neuen EITO-Daten mit. Beim Absatz wird 2015 ein Anstieg um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 25,6 Millionen Stück erwartet. mehr

Video-Streaming hat sich fest etabliert
Berlin, 10. Juli 2015 – Video-Streaming hat sich als Form des Medienkonsums fest etabliert. Mehr als drei Viertel aller Internetnutzer in Deutschland (76 Prozent) über 14 Jahre schauen Videos per Stream. Das entspricht gut 42 Millionen Bundesbürgern. Das sind zwei Millionen mehr als noch vor einem Jahr, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. „Streaming ändert unseren Medienkonsum grundlegend. Heute schauen Nutzer zu jeder Zeit, an jedem Ort und mit jedem internetfähigen Gerät genau die Inhalte, die sie möchten“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. mehr

Rückblick 2015

Das Internet hat das Fernsehen revolutioniert – Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets treiben den Videokonsum steil nach oben.  Vor diesem Hintergrund präsentierten beim BITKOM NewTV Summit über 20 Speaker aus der TV- und Video-Branche ihre Thesen und Strategien für das Fernsehen der Zukunft. Mehr als 150 Teilnehmer tauschten sich im Berliner Microsoft Atrium intensiv über technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Formate für Bewegtbild-Inhalte aus. Der NewTV Summit erwies sich damit ein weiteres Mal als wichtige Branchenplattform für den TV- und Video-Markt. Schließlich steht für alle fest: Die TV-Revolution ist in vollem Gange.

Videoportale für Serien und Spielfilme wachsen rasant
Berlin, 20. November 2014 – Immer mehr Zuschauer stellen sich im Internet ihr eigenes Programm zusammen – mit Folgen für den Videomarkt: Der Umsatz mit Video-on-Demand-Angeboten (VoD) in Deutschland steigt im Jahr 2015 auf voraussichtlich 458 Millionen Euro – ein Plus von 42 Prozent. Im Vorjahr lag der entsprechende Umsatz in Portalen wie iTunes, Watchever oder Maxdome noch bei 322 Millionen Euro. Das gab der Digitalverband BITKOM jetzt auf Basis von Zahlen des Marktforschungsinstituts IHS Screen Digest bekannt. „Das Fernsehen der Zukunft ist unabhängig von festen Einschaltzeiten oder TV-Kanälen mobil im Web abrufbar“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. mehr

Videostreaming verdrängt nach und nach klassisches TV
Berlin, 20. November 2014– Videostreaming verändert die Fernsehgewohnheiten vieler Verbraucher. Jeder dritte Nutzer von Videostreaming (33 Prozent) ab 14 Jahren ersetzt das klassische Fernsehen ganz oder teilweise durch Streaming-Angebote. Das entspricht gut 13 Millionen Bundesbürgern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach schaut laut eigener Aussage fast jeder zweite Streaming-Nutzer (44 Prozent) weniger Fernsehen über Kabel oder Satellit, seitdem er Videoinhalte im Internet ansteuert. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) würde künftig sogar komplett auf klassisches Fernsehen verzichten „Die kommende Zuschauergeneration wird kaum noch feste TV-Sendezeiten kennen“, sagt BITKOM-Experte Timm Lutter. „Über Mediatheken, Videoportale oder On-Demand-Angebote wird man sich sein eigenes TV-Programm im Internet zusammenstellen.“ mehr

 

Anfahrt

NewTV Summit | Unter den Linden 17 | 10117 Berlin

Kontakt

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

TIMM LUTTER Johanna
JOHANNA WOHLGEMUTH

CHRISTOPH KRÖSMANN
Bereichsleiter Consumer Electronics & Digital Media
Bitkom e.V.
+49 30 27576-210
t.lutter@bitkom.org


Bei Fragen zum Programm oder Ideen für den NewTV Summit, ist Timm der richtige Ansprechpartner.

Projektmanagerin Messen und Events
Bitkom Servicegesellschaft mbH
+49 30 27576-554
j.wohlgemuth@bitkom-service.de

Bei organisatorischen Fragen oder wenn Sie Partner werden möchten, ist Johanna die richtige Ansprechpartnerin.

Referent Kommunikation
Bitkom Servicegesellschaft mbH
+49 30 27576-125
c.kroesmann@bitkom-service.de

Wenn Sie sich als Medienpartner einbringen möchten, ist Christoph der richtige Ansprechpartner.